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Dedizierte Inferenz · im Aufbau

Deine Kapazität. In der Schweiz. Ohne Warteschlange.

Geteilte Endpunkte sind günstig, bis alle gleichzeitig rechnen. Dedizierte Inferenz reserviert Durchsatz auf offenen Modellen für dich allein — mit Daten, die das Land nicht verlassen und in kein Training fliessen.

Ein einzelnes Server-Rack in einem Bergtresor vor Schweizer Gipfeln

So funktioniert es

Die Technik dahinter, ohne Marketingnebel.

Kontinuierliches Batching

Anfragen werden nicht nacheinander, sondern Token für Token gemeinsam verarbeitet. Die Grafikkarte ist damit ausgelastet, ohne dass eine lange Antwort alle kurzen blockiert.

Seitenweiser KV-Cache

Der Zwischenspeicher der Aufmerksamkeit wird wie Arbeitsspeicher in Seiten verwaltet. Das erlaubt lange Kontexte und viele gleichzeitige Gespräche auf derselben Karte.

4-Bit-Gleitkomma

Moderne Beschleuniger rechnen nativ mit 4-Bit-Gleitkommazahlen und feingranularer Skalierung. Ein Modell der 27-Milliarden-Klasse passt so auf eine einzelne Karte und bleibt schnell.

Zusage in Token je Sekunde

Wir sagen Durchsatz je Anfrage und in der Summe zu — gemessen, nicht geschätzt — und weisen ihn aus.

Nahaufnahme einer Grafikkarte mit leuchtender Schaltung

Das Forschungsfeld: effiziente Inferenz

Ein grosser Teil der aktuellen Forschung an LLMs gilt nicht dem Training, sondern der Frage, wie man sie billiger betreibt. Niedrigbit-Quantisierung reduziert Speicher und Bandbreite, kostet aber je nach Aufgabe unterschiedlich viel Genauigkeit — Mathematik und Code reagieren empfindlicher als Zusammenfassungen.

Spekulatives Dekodieren lässt ein kleines Modell mehrere Token vorschlagen, die das grosse in einem Schritt prüft. Getrennte Vorbereitung (Prefill) und Erzeugung (Decode) auf verschiedenen Karten nutzt, dass beide Phasen ganz unterschiedliche Hardware-Engpässe haben.

Offene Fragen

  • Wo liegt die Grenze der Quantisierung, bevor Aufgaben messbar leiden?
  • Wie viel Energie kostet ein Token — und wie tief kann es sinken?
  • Wie teilt man eine Karte fair zwischen Latenz- und Durchsatzkunden?

Wenn der Durchbruch gelingt

Ausblick, kein Versprechen: was möglich würde, wenn die offenen Fragen beantwortet sind.

Ausblick

Verlustfreie Niedrigbit-Modelle

Gelänge 4-Bit-Inferenz ohne messbaren Qualitätsverlust für alle Aufgabenarten, würde ein einzelner Arbeitsplatzrechner ein ganzes Büro bedienen. Kanzleien, Praxen und Behörden könnten starke Modelle im eigenen Haus betreiben, ohne Daten auszulagern.

Ausblick

Energie je Token als Kennzahl

Würde der Energiebedarf je Token um eine Grössenordnung sinken, wäre lokale Inferenz nicht nur datenschutzfreundlicher, sondern auch günstiger als die Cloud.

Wo wir stehen

Dieselben Belege wie auf der Übersicht — jede Zahl mit ihrer Art.

CHF je Monat und reservierter Kapazität
  • Offene Gewichte (27B-Klasse, Einbettungen), feste Kapazität
  • Daten bleiben in der Schweiz, kein Training auf Kundendaten
  • Tokens pro Sekunde als Zusage, gemessen und ausgewiesen
gemessen27B NVFP4 auf RTX 5090: 72–81 Token/s je Anfrage, 573 Token/s bei 8 parallel

Für wen

  • Unternehmen mit Datenhaltung in der Schweiz als Pflicht
  • Produkte mit planbarer Last und festen Antwortzeiten
  • Teams, die offene Modelle ohne eigenen Betrieb nutzen wollen

Mit uns daran arbeiten.

Wir öffnen Piloten einzeln. Beschreib kurz, was du rechnen möchtest — keine Zahlung, keine Zusage, eine ehrliche Einschätzung.

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